Montag / 16:30 – 18:30 Uhr
Restaurant Evergreen, im Weserstadion | Franz-Böhmert-Straße 3 | 28205 Bremen

Leider müssen wir die Veranstaltung „Wie gelingt die Umstellung auf eine klimafreundliche Speisekarte?“ am kommenden Montag, den 29.11.2021 pandemiebedingt absagen. Wie und wann wir diese Veranstaltung nachholen werden, teilen wir allen Angemeldeten zeitnah mit.

Die Veranstaltungsreihe „Klimagerechte Tagungsgastronomie“ geht weiter mit dem Workshop zum Thema Klimafreundliche Speisekarte und zeigt wie die Umstellung auf eine Klimafreundliche Speisekarte gelingen kann. Erhalten Sie Impulse, wie Sie Ihre Tagungsgastronomie durch kleine Veränderungen klimafreundlicher anbieten können.
Jessica Mangels führt am Beispiel einer internationalen Bremer Tagung in das Thema klimafreundliche Tagungsverpflegung ein. Was genau zeichnet eine nachhaltige, energieeffiziente, umwelt- und klimafreundliche Verpflegung von Veranstaltungen eigentlich aus?
Werders Mannschaftskoch und Nutrition Coach Jens Vaassen zeigt den Teilnehmer*innen wie er bei der Anpassung einer Speisekarte vorgeht. Was ist eine klimafreundliche Speisekarte und was bedeutet das für die Kosten? Ganz in diesem Sinne wird er mit den Teilnehmer*innen gemeinsam jeweils ein Gericht für Frühstück, Snack, Mittag und Abendessen mit unterschiedlichen Abwandlungen zubereiten. Der Koch und Inhaber von esscooltur, Michael Thun erläutert, worauf dabei zu achten ist.
Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt.

Die Veranstaltungsreihe wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem Förderverein der Klimaschutzagentur energiekonsens e.V. gefördert und in Kooperation mit esscooltur durchgeführt.

Zielgruppe: Auszubildende, Küchenleitungen, Küchenmitarbeiter*innen, Bankettbeauftragte, Caterer, Ausbilder*innen etc., Berufsschullehrer*innen der einschlägigen Fachrichtungen

Zum Projekt

Referent*innen:
Jessica Mangels (energiekonsens)
Jens Vaassen (Nutrition Coach und Mannschaftskoch Werder Bremen)
Michael Thun (Koch und Inhaber esscooltur)

Wichtiger Hinweis:
Es gelten 2G-Regeln
(Max. Teilnehmer*innenzahl: 15 (Plus Projektteam und Referent))